Konsum in Europa: 2009-2014 - fünf Jahre der Veränderung

Europa erholt sich von der Wirtschaftskrise. Unter den Konsumenten macht sich vorsichtiger Optimismus breit. Allerdings hat die Krise tiefe Spuren hinterlassen: Über 70 Prozent der Verbraucher nehmen ihre Kaufkraft als eingeschränkt wahr. Zudem hat sich die Art des Einkaufens verändert. Insgesamt investieren die europäischen Verbraucher heute mehr Zeit in Käufe als vor fünf Jahren. Dies ist auf die weite Verbreitung des Internets zurückzuführen. Die im stationären Handel verbrachte Zeit nimmt dagegen weiter ab.

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Kernfragen der Untersuchung:

  • Hat die Wirtschaftskrise das Kaufverhalten der Europäer beeinflusst?
  • Inwiefern haben sich Kaufabsichten im Zeitverlauf geändert? Welche Unterschiede sind dabei zwischen Altersgruppen oder Ländern auszumachen?
  • Wie beliebt sind neue Praktiken wie kollaborativer Konsum oder „Click & Collect“?
  • Wie interagieren Internet und stationärer Handel?
  • Wieviel Zeit investieren die Konsumenten für ihre Einkäufe?
  • Welche tiefere Bedeutung hat der Konsum für die europäischen Verbraucher (sozialer Marker, Identitätsmerkmal etc.)?